Rehden – VfB

Endlich war es wieder soweit, Saisonbeginn. Und dann auch gleich in die Weltstadt Rehden, wo sogar US-Amerikaner gerne spielen. Die Entfernung zu diesem „sehr gut“ zu erreichenden Dorf war noch im Rahmen, so dass auch eine relativ spontane Anreise (meinerseits) möglich war. Gutes Wetter für ein hoffentlich gutes Spiel. Ein initialer Check der Gegebenheiten ließ schon gleich nichts Gutes vermuten. Viel zu wenig Platz für uns und auch sage und schreibe EIN Dixiklo! Geht gar nicht! Dass man sich nur mit einer Bier-Würstchen-Buden-Kombination abfinden muss, kennt man ja schon von anderen Lokalitäten, aber nur eine Toilette?!? Naja. Zudem war ein vernünftiges Zapfen des Bieres natürlich auch nicht möglich. OK, aber nun zum Spiel. Auch hier ging es gleich negativ los. Frühes Gegentor und schlechte Abstimmung beim VfB. Dies wurde im Laufe des Spiels ein wenig besser und Rehden verlor ein wenig die Oberhand. Konnte man gerade von einem ausgeglichenen Spiel reden, war der VfB aufgrund einer gelb-roten Karte auch nur noch mit 10 Mann auf dem Platz. Naja, mit 10 Mann sind wir immer besser, hatte ich noch flapsig gesagt, aber ich sollte Recht behalten. Die Mannschaft zeigte eine gute Moral und schaffte kurz vor Schluss doch noch den Ausgleich zur Freude der mit Bus, Auto und Fahrrad (!) angereisten Oldenburger. Dadurch wurde dann noch eine heiße Schlussphase eingeleitet, so dass fast auch noch die Führung vom VfB hätte erzielt werden können. Summa summarum in dieser schwierigen Liga ein super Ergebnis, worauf man aufbauen kann. Auswärts einen, zu Hause drei Punkte! Aber das sehen wir Samstag! T.

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